Marco Di Bella

Marco Di Bella


Kurzbiografie

Marco Di Bella, Jahrgang 1973, ist geprägt von der Computerwelt mit ihren zahlreichen Möglichkeiten einerseits und den kreativ-künstlerischen Einflüssen seiner Eltern, insbesonderes seines Vaters, dem verstorbenen Maler und Bildhauer Carmelo Di Bella, andererseits.
So war es nahe liegend, dass das Medium Computer (anfangs ein 'Schneider' und ein 'Commodore C 64') zu seinem hauptsächlichen Gestaltungs- und Arbeitsmittel avancierte. In "Learning-by-Doing" hat er sich unter anderem mehrere Programmiersprachen angeeignet, schreckt vor keiner Soft- oder Hardware zurück, kennt sich mit Netzwerken aus und kreiert erfolgreich komplexe Websites und Digital Art Pictures.
Darüber hinaus hat er bereits in jungen Jahren Ideenreichtum und zeichnerisches Talent bewiesen, als er völlig eigenständig die Comic-Serie "TiPi" für die damalige Monatszeitschrift "Treffpunkte Journal" in Frankfurt am Main (1985 bis 1990) schuf.

Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger und nachfolgender mehrjähriger Lehrtätigkeit an einer Krankenpflegeschule, schloss er sein berufsbegleitendes Studium zum Diplom-Berufspädagogen für Pflege (FH) erfolgreich ab. Als Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abt. Köln, Fachbereich Gesundheitswesen, sowie als Dozent bei "PWG-Seminare" und als Redakteuer bei der juristischen Fachzeitschrift "Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen" hat er heute seinen Wirkungskreis in Köln.

Als Fachbuchautor erschien im Juni 2008 sein Erstlingswerk "Delegation in der Behandlungspflege - Perspektiven für die praktische Umsetzung" (ISBN-13: 978-3-9811681-1-2.). Angesichts der demografischen Entwicklung - die Menschen werden immer älter - wird auch der Anteil der pflegebedürftigen Menschen zunehmen. Kostenexplosionen sind wahrscheinlich. Dass Dienstleister im Pflege- und Gesundheitsbereich deshalb insbesondere bei den Personalkosten Einsparungen vornehmen wolllen, ist daher nur zu verständlich. Aber wer darf was machen, Grundpflege - Behandlungspflege, Fachpersonal kontra Hilfspersonal ...
"... Insbesondere im stationären Pflegebereich birgt die Zusammenarbeit mit dem Arzt immer wieder neue Problemlagen. Marco Di Bella hat sein Buch diesem an Bedeutung gewinnenenden Ausschnitt des Delegationsrechts gewidmet. ... Besondere Ausdrucksstärke erhält das Buch durch die Verquickung der rechtlichen Ausführungen mit den pflegerealen Kenntnissen des Autors ..." (zitiert aus dem Vorwort von Prof. Dr. Volker Großkopf).
Das Buch ist im Fachhandel sowie beim Herausgeber "G&S Verlag, Köln" erhältlich.